Die gab es nun und die besagt, dass es erst am 10.9. losgeht. Dazu gibt es hier (bei ca. 31:48) einen lustigen Witz eines theoretischen Physikers. An diesem Wochenende gab es das erste Mal einen Strahl vom SPS in den LHC und das scheinbar erfolgreich.
Für den Notfall hat die Community von reddit.com gesammelt und wird CERN rechtzeitig vor dem Start des LHC ein Brecheisen schenken. Nur so vorsichtshalber. Die Frage ist aber, wer dann hier den Gordon Freeman spielt?
Irgendwie bin ich in die 3-Mann Gruppe gerutscht, die das offizielle Sommerstudenten T-Shirt in diesem Jahr zu verantworten hat. Und das nur, weil ich das siegreiche Bleistift-Design in Inkscape umgesetzt habe... Zumindest wird es jetzt auf der Front so aussehen. Auf dem Rücken stehen alle Vornamen mehr oder minder hübsch angeordnet.
Diese Woche gab es gleich 2 Führungen. Erst die Antimaterie-Fabrik. Da gab es nicht viel zu sehen, aber die Eklärungen waren extrem spannend - Empfehlenswert! Am Donnerstag dann die Führung zum LINAC und im Computing Center. Das war ebenfalls recht toll - vor allem die ganzen alten Beschleunigerteile, die da in Tüten verpackt so rumstehen. Das Computing Center war beeindruckend - sie bauen ja gerade die Cluster für die LHC Experimente auf. Im 2. Stock sind noch Reste vom alten Pentium III Cluster zu sehen - alles Standart- Midi-Tower Gehäuse - aber halt hunderte. Die neuen sind hübsche Rack-Server von HP - diesmal tausende - und alles Dual-Quadcore, wie es schien.
Wie sich das gehört, haben wir über unser Projekt ein Poster gebaut. Da unser Supervisor meinte, dass die Sommerstudenten Poster der Software-Gruppe nie so ganz ernst waren, haben wir ein Poster wie in alten Tagen gebaut - praktisch ohne Computer - und das von den IT-Leuten... *hehe*.
Gestern bin ich von hier nach Crozet und dann hoch zum gleichnamigen Berg gefahren (Tipp: Einfach der Straße auf dem Bild folgen, die führt zu einem Feldweg, der irgendwie in keiner Karte ist...) - das waren rund 1500 HM - auch recht lustig. Nur bergab hätte ich mir eine DEUTLICH weichere Federgabel gewünscht - meine Arme haben noch 3h danach vibriert... So langsam baue ich auch mehr rote Blutkörperchen auf - ich sollte wohl den Kontakt zu einer Blutbank aufnehmen ;-)
Einige Leute haben hier am "Nebelkammer"-Workshop teilgenommen und waren begeistert - ist also zu empfehlen! Man baut selbst(!) eine kleine Kammer und betrachtet dann dort die Teilchenspur. Gestern war hier im Rahmen des Geneva Festival (großes Volksfest, 3 Wochen, vergleichbar mit Magnifest in BS oder Schützenfest in Hannover, aber kulturell anspruchsvoller und weniger Betrunkene) das alljährliche, sehr beeindruckende 60 Minütige (!) Feuerwerk. Wenn man ein wenig auf youtube sucht, findet man das auch als Video. Lustig ist, dass die Luft nach 3 Minuten zum Schneiden war und man ab und an Teilchenspuren sehen konnte... :-)
Wir haben hier in Genf ein wunderschönes Open-Air-Kino. Nun erschließt sich den meisten der Sinn eines solchen Ortes sicher nicht sofort - man hat einen schlechten Kontrast, Nebengeräusche, der Sound ist insgesamt nicht so toll und dann ist da noch die Sache mit dem Wetter. Dagegen ist auch nichts zu sagen, aber ich werfe mal diese zwei Bilder dagegen:
(Die Leinwand fährt erst kurz vor dem Film begleitet von immer dem gleichen Dario G Song nach oben)
Nagut, ein paar Wort doch: dekadent, loungige Atmosphäre im Eingangs und Gaststättenbereich, free ice-cream und lustige orangene Überzieher bei Regen mit "Don't worry" auf dem Rücken.
Aber warum schreibe ich das jetzt? Wollen wir also dort Akte X gucken und am Anfang ist auch alles toll - die Wolken ziehen sich düster zu, 2 Tropfen, aber kein Regen - ideal! Dann die Werbung - im wesentlichen schweizer Uhren... Und plötzlich der Film - aber was ist nur mit dem Ton los? Jedes Geräusch hat 5 Echos und die schwingen sich auf?! Dann plötzlich Stille - das Bild läuft weiter. Und wieder Ton und weiter die Echos. Das geht so etwa 15min, bis uns eine französische Stimme irgendwas sagt - das sollte wohl heißen "Geht nach Hause, es gibt das Geld wieder"...
Im Glauben das wären unglückliche Umstände gewesen - ein zweiter Versuch. Bangkok Dangerous. Es scheint alles glatt zu gehen. Werbung für Uhren, 2 Trailer, dann der Film, ein wenig kühler Seewind - bis direkt nach der (eh unnützen...) Pause. Auf einmal und plötzlich sind Bild und Untertitel auf dem Kopf?? Nach 1min geht der Film aus. Er dauert 20min, bis die Stimme vom letzten Mal verkündet: "troaa miinüt". Aha! Nach weiteren 20min geht es endlich weiter. Zu allem Überfluss haben wir dann leider den letzten Bus verpasst und mussten 2h zum Hostel laufen... :-(
ABER: im Moment programmiere ich (weil der vorhandene Code das vorgab) alles in Python und muss sagen: Ich bin begeistert! Der Quelltext wird zwar tendenziell etwas länger als in Perl und manchmal muss man sich etwas umständlicher ausdrücken, aber dafür liest es sich wunderbar und man kann im Grunde alles im Kopf behalten und muss nicht ständig nachgucken, was denn nun diese Klammer heißt oder jenes eigenartige Syntaxelement. Es macht auf jeden Fall einen riesen Spaß!
Aber wo Licht ist... - ein paar Kleinigkeiten sind wirklich nervig:
if a == b:
tu_etwas()
else:
tu_etwas_anderes
Dann merke ich, dass die if-Klausel irgendwie falsch ist und kommentiere sie aus:
#if a == b:
tu_etwas()
#else:
# tu_etwas_anderes
Aber Mist ist - das gibt einen Syntaxfehler und ich muss bei tu_etwas()
erst die Einrückung entfernen...
def eineFunktion():
""" Das ist ein Docstring und der beschreibt,
was die Funktion macht -
man könnte sogar Attribute erwähnen usw.
Es ist aber wirklich nur Doku"""
irgendwas()
was_anderes()
Wer findet den Fehler? Ideen an mich.
Als kleine Handübung hab ich mal 2 Plugins für meinen Lieblingsbrowser erweitert. Da ich ein paar kleine Lizenzprobleme noch nicht klären konnte, gibt es das noch nicht zum Download, aber zum angucken. Die eine Erweiterung öffnet fälschlich geschlossene Tabs und die andere macht aus den Karteireitern eine Liste am Rand, die weniger Platz wegnimmt. Man kann sich mit dem Mausrad durch sie bewegen, Einträge verschieben und mit der mittleren Taste schließen.
Scheinbar glauben noch immer einige Zeitungen, dass ein lustiger Amerikaner mit seiner Klage Recht haben könnte. Er meint, dass im LHC kleine schwarze Löcher entstehen könnten, die dann recht schnell die Erde auffressen würden. Gut, vergleichen wir mal kurz:
Im LHC werden Teilchen mit einigen Zehn TeV (das ist ein Maß für die Energie) beschleunigt. Zum Beispiel 2 Protonen mit je 7 TeV. Die krachen dann aufeinander, wobei die Protonen aber aus je 3 Quarks bestehen und sich maximal 2 Quarks gleichzeitig treffen - sind wir also in der Größenordnung von 5 TeV. - Es prasseln aber in jeder Sekunde Tausende ernergiereicher Teilchen aus dem Weltall auf jeden Quadratmeter der Erde. Die schnellsten gemessenen Teilchen haben eine Energie von rund 108TeV. Das ist nicht 8x soviel, sondern 100 000 000 mal so viel. Sollte also im LHC die Möglichkeit für Schwarze Löcher bestehen, würden die auch täglich in großer Zahl in der Atmosphäre entstehen. Und wären sie dann auch noch gefährlich, könnte ich diese Zeilen hier gar nicht schreiben.
Man sollte dieses Thema also mit etwas Humor nehmen. Und wer das nicht mag, der kann sich den Abschlussbericht einer Kommission von Physikern zu dem Thema durchlesen.
die hat natürlich so ihre Besonderheiten. Fangen wir beim Kühlschrank an. Damit sich keine schimmligen alten Sachen sammeln, werden die 2 großen Kühlschränke einmal die Woche vom Hostelservice durchgeguckt und ausgewischt. Danach werden die Dinge natürlich nicht in der korrekten Reihenfolge zurückgestellt. Um dieses Reshuffling zu überleben, ist der Schrank also seit dieser Woche eine Ansammlung von großen Tüten, in denen kleinere Dinge sind - nicht sehr übersichtlich...
Die Schränke dagegen werden scheinbar nicht so gründlich durchgesehen - im Fach über meiner Schublade ist ein arg reifer Käse. Ich gebe ihm noch 3 Tage. [Update: der Käse ist weg... naja, ein wenig schade ist das doch... hatte mich gerade an den beißenden Geruch gewöhnt]
Am Samstag war wie angekündigt die Lakeparade und die ist es Wert, ein paar Worte über sie zu verlieren. Man würde ja naiv eine auf 1/18 skalierte Loveparade erwarten. Dem war aber ganz und gar nicht so - die Genfer haben das elektronische Musik auf LKWs durch die Stadt etwas anders interpretiert. Zunächst gab es zwei Wagen mit Brasil-Musik, wobei sie auf einem Live mit Stimmbändern, Trommeln usw. performt wurde. Als nächste Überraschung gab es einen 80th Float.
Allgemein waren die Floats recht einfach gehalten und während der eigentlichen Parade ab 16 Uhr sind um diese herum recht wenig Raver gewesen - vlt. einzelne 15er Grüppchen hinter einigen. Mit einigem Respektabstand auf dem Fußweg am See dagegen waren alle Altersgruppen vertreten und haben wir beim Karneval dem Reign auf der Straße zugeschaut. Aber auch auf dem Float waren vom 6 jährigen, über 16 Jährige und die Zielgruppe bis hin zum (kurz vor) Rentner alles vertreten. Den anderen Ansatz merkt man auch an den Werbepartnern. Zwischen den LKWs wurden Getränke verkauft und Oropax, Parfum und Würstchen von den Vereinigten Fleischern aus Genf verteilt. Auf einigen Wagen war Werbung für Kinderschuhe.
Den 3 Straßen-reinigungsfahr-zeugen direkt(!) hinter der Parade ist es zu verdanken, dass es nicht wie in Berlin aussah. Abends wurde es dann deutlich belebter und auf den 4 Bühnen plus Chilloutarea wurde richtig gute (elektronische) Musik gespielt.
Ich fand's toll.
Update: In anderen Kulturkreisen nennt man so etwas wohl auch Continuous Integration System. Und nein, hier tut niemand Extrem Programmieren.
Da ich noch immer nichts zu tun habe (und das obwohl mir mein Betreuer Ende dieser Woche versprochen hatte, das nun aber scheinbar nichts vor nächster Woche wird, weil er busy ist...), hab ich mir gestern mal einen Vortrag angehört. Das war ziemlich cool, weil der Mensch (Theoretischer Physiker) über wichtige Physiker des 20. Jh. gesprochen hat, wobei er sie fast alle persönlich kannte. Da gab es Geschichten zu Pauli und den Paulieffekt, dass nichts mehr geht, wenn er im Raum ist - und wie andere Physiker das umgehen wollten. Lustige Geschichten, wie sich Pauli und Heisenberg in Konferenzen gestritten haben... - wen soetwas interessiert und wer etwa 1h Zeit hat und sich ein wenig in 20. Jh. Physik auskennt, der findet das Video auf der Cern-Homepage.
Und wenn ich gerade bei guten Vorträgen bin - Wir hatten eine Serie von 2 Vorlesungen zu der Antimaterie-Fabrik hier. Dort wird aus Antiprotonen und Positronen Antiwasserstoff hergestellt. Wer sich etwas auskennt, weiss, dass dieses Krams dann recht schnell mit normaler Materie zu Energie annihiliert. Das nahmen einige Leute zum Anlass um Bücher oder Filme über CERN zu drehen. Und das wiederum gibt einen tollen Rahmen um zwei tolle Vorlesung über das wie, warum und wofür man Antimaterie am CERN einfängt. (hier reicht die Schulphysik wohl nicht mehr aus, aber Anfang und Ende jeder Vorlesung sind trotzdem toll...)
Die Beschleunigervorlesungen - naja - wie ich schon vorgewarnt wurde, ging es hier tatsächlich recht schnell und mit (zu) deutlichem italienischen Akzent davon. Immerhin konnte man den Formeln und Ideen folgen. Eine Website ist aber sehr interessant. Auf dieser kann man nicht nur sehen, welche Beschleuniger gerade was machen, sondern sogar dem LHC beim Abkühlen zuschauen. >
Ja, also - in den ersten 3 Tagen hatten ich (und scheinbar mein Mentor) keinerlei Ahnung, was ich so machen soll. Darum sollte ich mir erstmal rBuilder, rMake und den conary-Paketmanager ansehen. Das war zwar interessant, aber so gar nicht, was ich mir vorgestellt hatte. Mit rBuilder kann man seine eigene Linuxdistribution bauen und mit einem "Source" gleichzeitig noch LiveCDs und Images für diverse Virtualisierungsprogramme erstellen lassen. Das Linux basiert dann immer auf dem Conary-Paketmanager.
Dieser unterscheidet sich extrem vom bisherigen Ansatz wie dpkg oder rpm. Zum einen sind die Pakete deutlich feinkörniger (runtime, lib, doc, devel, source...) und zum anderen werden bei Updates tatsächlich nur veränderte Dateien übertragen. Im Gegenzug hat man keine Klassischen "Pakete" mehr - man lädt alles aus einem Repository. Und da ich aus Lizenzgründen (wir haben nur eine Lizenz für X Personen und ich bin X+1) keinen Zugriff auf das lokale habe, muss ich mit dem Server von rPath in Amerika leben... - mit einem Schweizer Mirror scheint das System recht gut skalierbar zu sein. Conary hat extrem viele gute Ideen - man kann auch einfach mal so eine Version aus einem anderen Repository installieren - ein conary update scribes=tools.noch-mehr-davon.de@fl:2 könnte z.B. unsere Scribes Version saugen. Somit könnten auch Firmen usw. Pakete anbieten. Der Nachteil ist, dass rPath scheinbar Patente eingereicht hat. Außerdem scheint conary sehr gemächlich zu sein - selbst mit einem schnellen Server.
Mit rMake kann man schließlich ein minimales System um eine Gruppe von Paketen bauen, dass dann gewöhnlich als eigene Distribution endet. Mit minimal ist wirklich minimal gemeint - ohne Überzeugungskraft ist nicht einmal der Manpage Viewer dabei. Am Freitag um 6 (Arbeitszeit ist offiziell 8:30-17:30) hat mit mein Mentor dann vorgestellt, was er in der näheren Zukunft gerne haben mag - und scheinbar soll ich einen Großteil davon machen. Das wird dann eine Build-Farm für solche virtuellen Maschinen mit Webfrontend und einem Backend, dass beim Ändern eines Paketes automatisch alle Gruppen ändert, damit sich z.B. ein Sicherheitsupdate auch wirklich überall verteilt. Es soll dann jeweils eigene minimale Distributionen für Atlas, CMS, Alice und LHCb geben. Das ist an sich alles relativ interessant. Ich hoffe auch, die Millionen kleinen Probleme mit Conary und Foresight Linux hinter mir zu haben.
Wenn jemand Probleme mit VMware hat, weil Shift, Ctrl und Alt nicht funktionieren, wenn man die virtuelle Maschine im Vollbild hatte, dann hilft ein setxkbmap im Host. Es gibt auch einen richtigen Fix, aber der kommt hoffentlich mit der nächsten Version automatisch - sonst müsste man mit xev Tasten raussuchen und in der vmware-config eintragen.
Achso. Vielleicht zerstöre ich damit einige Weltbilder, aber die meisten Teile von CERN sind arg hässlich. Es sind alles billige Gebäude und zumeist Einrichtung aus den 60er und 70ern. Viele Gebäude scheinen auch verlassen und wuchern zu. In vielen Büros gibt es scheinbar keine Klimaanlage, was bei den Außentemperaturen kaum machbar ist. In meiner Gruppe sind die Studis alle mit alten Pentium IV Rechnern mit viel zu wenig RAM für die Virtuellen Maschinen, die wir bauen sollen, und 20' CRTs ausgestattet. Die Mäuse haben Kugeln :-) Das zeigt aber auch, dass das Geld sicher sinnvoller in die Experimente gesteckt wird. Der Monitorraum von Atlas ist z.B. schon sehr modern eingerichtet. Ich verwende jetzt meinen Laptop. Und nicht wundern - in diesem Film mit den Endzeitaffen - äh Kathedralen der Wissenschaft - wird fast immer das gleiche Gebäude gezeigt - eines von 2 modernen. Den Film haben sie uns auch gezeigt - das war dann das 4. Mal für mich...
Das Wandern zum 1717er "Le Reculet" war ist sehr zu empfehlen. Die meiste Zeit gab es extrem steile Anstiege und so konnten wir in vlt. 12km 1200HM überwinden und hatten einen supi-tollen Blick auf die ganze Gegend. Leider sind die in den Luftaufnahmen vom CERN zu sehenden Ringe doch nicht da :-) und man muss sich anders orientieren.
Genf ist teuer. Wenn man wirklich in der Schweiz einkaufen mag, dann bleiben einem scheinbar nur 3 Supermärkte: Migros, Coop und Denner. Denner hat viel mit Penny gemein - bleibt aber trotzdem recht teuer. Coop ist eher ein Teegut und Migros vlt. Edeka (gibt es auch in allen Größen...) Deichmann heißt hier Dosenbach.
Es scheint schlauer zu sein, in Frankreich (die nehmen EUR und CHF) im Champion einzukaufen - das ist nicht billig, aber billiger.
Man braucht für sein Fahrrad wohl eine Velo-Vignette und die gibt es wohl für rund 5 CHF bei Migros. Allgemein fahren in Genf wenig Leute Fahrrad und es ist tatsächlich eine Überwindung im dichten Verkehr mit scheinbar wenig Rücksicht der Autos ohne Radwege zu fahren. Bisher haben sie aber dann doch jedes Mal gebremst - scheint diese italienische Mentalität zu sein. Man sollte sich nicht irritieren lassen - ist ist wohl irgendwie Volkssport einfach mal so zu hupen. Es wird sogar gehupt, als Dank für ein Durchlassen.
Franzosen feiern komische Party. In und um Genf ist in den nächsten Wochen kulturell/ musikalisch extrem viel Los. Angefangen von der Lakeparade, über Festivals (u.a. mit Massive Attack) in Nyon, dem Geneva-Festival, die Nacht der Wissenschaft...

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