Im Sommersemester 2007 führten wir, diesmal in Begleitung 4 weiterer lustiger Studis (siehe unten), unser Projektpraktikum durch. Am Anfang stand die etwas hochtrabende Idee einen Transrapid zu bauen. Wohlwissentlich um die 10^42 Probleme, die uns ereilen würden, setzten wir 3 Wegpunkte und erreichten doch wirklich den ersten der drei.
Aber genug der Vorrede - hier ist er - Pingu, der fliegende Pinguin. Das Ergebnis unserer Projektes nennt sich nun Flieg Pingu, flieg! oder etwas professioneller Angewandtes magnetisches Schweben.
Wir stellen hier viele nützliche Dinge zur Verfügung - zunächst das Protokoll, in dem unsere Arbeit haarklein beschrieben ist - auch die Verstärkungs-Effekte eines Eisenkernes (relative Permeabilität), die wir vermessen haben. Es stellte sich heraus, dass Eisen im Außenfeld der Spule einen nur sehr kleinen Effekt (rund 3-4) hat.
Daneben sind das Poster und die Folien unserer Präsentation zu finden, die wir anlässlich der Vorstellung am 21.06.2007 erstellt haben.
Und ganz im Sinne des Open Access stellen wir hier auch den gesamten Quellcode zu Verfügung. Angefangen vom TeX des Protokolls, allen Grafiken, dem Schaltplan der Schaltung, dem Layout des Boards bis hin zu den Definitionen der ungewöhnlichen Bauteile.
So sieht unser Pingu in Bewegung aus! Die beiden anderen Videos demonstrieren das Regeln des Stromes.
Einige der verwendeten Programme. Eine komplette Übersicht ist im Anhang des Protokolls.
Abschließend wollen wir auf eine Idee für unsere Nachfolger aufmerksam machen. 2 Jahre vor uns ist eine Gruppe mit der gleichen Idee angetreten und hat es geschafft einen Linearmotor zu bauen. Wir haben nun den Schwebemechanismus geliefert. Es muss nun nur noch ein Übergang von einer Schwebestelle zur nächsten und die Hochzeit mit dem Linearmotor zusammengebastelt werden.
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© 2006-2007 Steffen Klemer, Daniel Schiepel, Patrick Haase, Franziska Klingner, Tobias Berkefeld, Nils Kanning